Microsoft - Doppelboden als Katalysator?
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Doppelboden als Katalysator?
Seit dem bisherigen Allzeithoch von Anfang Juli bei 468,33 USD befindet sich die Microsoft-Aktie im Korrekturmodus. Trotz zwischenzeitlicher Verletzungen scheint sich letztlich die 200-Tages-Linie (akt. bei 412,21 USD) als tragfähige Unterstützung herauszukristallisieren. Schließlich konnte der Technologietitel zuletzt mit der 38-Tages-Linie (akt. bei 415,85 USD) einen weiteren gleitenden Durchschnitt zurückerobern. Das charttechnisch wichtigste Argument stellt aber ein möglicher Doppelboden dar – definiert durch die jüngsten beiden Tiefs bei 385,65/400,80 USD. Was für den Abschluss der unteren Umkehr noch fehlt, ist ein Spurt über das Augusthoch bei 428,78 USD (siehe Chart). Gelingt der Befreiungsschlag, dann lässt sich das Anschlusspotenzial aus dem diskutierten Doppelboden auf rund 40 USD taxieren. Perspektivisch würde also im Erfolgsfall das eingangs erwähnte Rekordhoch wieder in den Fokus rücken. Im Ausbruchsfall bietet sich dagegen der o. g. Durchschnitt der letzten 200 Tage als Absicherung an. Ein Stop-Loss auf dieser Basis gewährleistet gleichzeitig ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis.
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Seit dem bisherigen Allzeithoch von Anfang Juli bei 468,33 USD befindet sich die Microsoft-Aktie im Korrekturmodus. Trotz zwischenzeitlicher Verletzungen scheint sich letztlich die 200-Tages-Linie (akt. bei 412,21 USD) als tragfähige Unterstützung herauszukristallisieren. Schließlich konnte der Technologietitel zuletzt mit der 38-Tages-Linie (akt. bei 415,85 USD) einen weiteren gleitenden Durchschnitt zurückerobern. Das charttechnisch wichtigste Argument stellt aber ein möglicher Doppelboden dar – definiert durch die jüngsten beiden Tiefs bei 385,65/400,80 USD. Was für den Abschluss der unteren Umkehr noch fehlt, ist ein Spurt über das Augusthoch bei 428,78 USD (siehe Chart). Gelingt der Befreiungsschlag, dann lässt sich das Anschlusspotenzial aus dem diskutierten Doppelboden auf rund 40 USD taxieren. Perspektivisch würde also im Erfolgsfall das eingangs erwähnte Rekordhoch wieder in den Fokus rücken. Im Ausbruchsfall bietet sich dagegen der o. g. Durchschnitt der letzten 200 Tage als Absicherung an. Ein Stop-Loss auf dieser Basis gewährleistet gleichzeitig ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis.
Microsoft (Daily)

Quelle: Refinitiv, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart Microsoft

Quelle: Refinitiv, tradesignal²
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