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Mega-Chance dank Trump

Trading-Chance Tesla: Seitwärts nach Subventionskürzungen?

Trading-Chance-Redaktion · Uhr

Donald Trump wurde als neuer Präsident der USA vereidigt und hat direkt die Arbeit aufgenommen. Neben ersten Gesetzen, die er unterschrieb ließ Trump unter anderem mit der Ankündigung aufhorchen, die Subventionen für Elektro-Autos streichen zu wollen. Warum dies für uns eine tolle Trading-Chance mit einem Inline-Optionsschein eröffnet und warum Elon Musk dieses Vorhaben unterstützt thematisieren wir im heutigen Artikel.

Quelle: onvista

Die Tesla-Aktie hatte nach der erneuten Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten massiv profitiert. Von seinerzeit knapp 246 Dollar schossen die Notierungen auf zwischenzeitlich 488 Dollar hinauf und verdoppelten sich somit nahezu. Wie wahrscheinlich bekannt ist, fungiert Elon Musk in Trumps neuer Regierung als wichtige Figur und soll die Effizienz der USA steigern. Seine Aufgabe ist es, unnötige Ausgaben, sowie den aus Trumps Sicht zu großen Verwaltungsapparat, zu verschlanken. Doch Elon Musk ist andererseits auch der Chef des Elektroauto-Riesen Tesla. Sind die Streichungen der Subventionen für die Anschaffung von E-Autos dann nicht eine Maßnahme, die gegen Musk und sein Tesla wirkt? In der Tat ist das nur auf den ersten Blick und kurzfristig gedacht negativ für Tesla. Zwar würde auch das Ergebnis von Tesla von Subventions-Streichungen belastet werden, jedoch nicht ansatzweise so stark, wie die Ergebnisse vieler anderer E-Auto-Hersteller.

Tesla ist im Gegensatz zur Konkurrenz bereits profitabel

Mit 654.888 verkauften Fahrzeugen in 2023 war Tesla mit Lichtjahren Abstand die in den USA am häufigsten verkaufte Elektroauto-Marke. Zur besseren Einordnung: Auf Rang zwei lag Ford mit 72.608 verkauften E-Autos. Die ausländischen E-Autos spielen in den USA noch keine nennenswerte Rolle. BMW, Volkswagen und Mercedes haben zusammen nur knapp 133.000 Fahrzeuge in den USA absetzen können. Es ist jedoch bekannt und in Europa bereits ein Problem, dass gerade chinesische E-Autohersteller, massiv von der chinesischen Regierung mit Subventionen gestützt, eine sehr aggressive Preispolitik betreiben. Über Billigpreise versucht man die anderen Absatzmärkte mit seinen Autos zu fluten und so die Konkurrenz zu schädigen oder gar auszulöschen. Hierzu muss man verstehen, dass die allermeisten Elektroauto-Marken noch nicht profitabel sind. BYD und Co. wären ohne staatliche Subventionen nicht existenzfähig. Der Plan scheint also zu sein, sich selbst am Leben zu erhalten, bis die europäischen und amerikanischen Konkurrenten pleite sind. Die Streichung von Subventionen trifft Marken, deren Marktanteile geringer sind (die also noch wachsen müssen) und die Verluste schreiben ins Mark, während bei Tesla lediglich die Gewinne etwas kleiner ausfallen würden. Insofern ist dieser geplante Schritt, die Förderung von E-Autos in den USA zu streichen aus unserer Sicht ein genialer Schachzug von Musk und Trump, der am Ende Tesla noch mehr Dominanz im amerikanischen Markt bringen und mittel- bis langfristig einige Konkurrenten in arge Schwierigkeiten manövrieren kann.  

Wechsel von Trend und Konsolidierung

Völlig gleich, ob wir von Aktien, Währungen, Anleihen oder Rohstoffen sprechen: alle Assets befinden sich in einem ständigen Wechsel von Trend und Konsolidierung. Die Volatilität wächst, um anschließend wieder zu schrumpfen. Direktionale Phasen, wie wir sie bei Tesla seit Anfang November erlebt haben wechseln sich immer mit nicht-direktionalen Phasen ab, in denen die Notierungen primär seitwärts tendieren und sich die Bandbreite zusammenzieht. Wer dieses elementare Grundprinzip verstanden hat, ist auf dem Weg, ein erfolgreicher Börsenanleger oder Trader zu werden, schon ein riesiges Stück weiter. Was banal erscheinen mag, ist defacto eines der Ur-Probleme für Börsianer. Wir alle neigen von Natur aus dazu, linear zu denken. Und genau das tun Marktteilnehmer an der Börse fortwährend. Genau deshalb springen  Anleger nach einer Kursverdopplung von Tesla auf den Zug auf und genau deshalb agieren nur ganz wenige so smart, dass sie bei stark gefallenen Kursen zuschlagen. Die einzige Konstante an der Börse ist jedoch die Veränderung! Nachdem sich der Tesla-Kurs also seit Anfang November (US-Wahl) senkrecht aufwärts bewegt hatte und die Marktphase Trend absolvierte, ist nun die Marktphase Konsolidierung sehr wahrscheinlich.

Ein „Hallo-Wach-Signal“ für einen Taktwechsel und dem Übergang von einer Trend- in eine Konsolidierungsphase ist erfahrungsgemäß das Verlassen eines Trendkanals in Trendrichtung. Im Chart habe ich mehrere Trendkanäle der Tesla-Aktie aus der Vergangenheit (blau) eingezeichnet. Wie man sehen kann, verließ der Aktienkurs zum Beispiel den von April 2020 bestehenden Aufwärtstrend Ende 2020/Anfang 2021 nach oben. Diese Beschleunigung des Trends war das sichere Zeichen, dass die Aktie nun konsolidieren würde. Ganz ähnlich, nur in die Gegenrichtung, lief es im Jahr 2022. Der Kurs hatte sich in einem breiten Abwärtstrendkanal befunden und durchstieß dessen untere Begrenzungslinie Ende 2022.  Damit wurde eine etwa sechsmonatige Konsolidierung innerhalb der Bandbreite der vorangegangenen Monate initiiert. Auch jüngst hatte der Anstieg der Tesla-Papiere sich so drastisch beschleunigt, dass der Trendkanal nach oben durchstoßen wurde. Mit dem Peak bei 488 US-Dollar dürfte damit vorerst ein Widerstand etabliert sein. Die untere Kanalbegrenzung verläuft gegenwärtig bei 390 Dollar. Direkt darunter sind horizontale (wenn auch noch sehr frische) Unterstützungen bei 374, 348 und 326 US-Dollar. Wir halten es für sehr wahrscheinlich, dass die Volatilität der Aktie nach der größten Rallye der letzten Jahre sich zurückbilden und die Aktie innerhalb der Widerstands- und Unterstützungslinien, die wir vorstehend beschrieben haben, konsolidieren wird.

Quelle: www.tradingview.com

Wachstumsstarke Aktie

Immer wieder sinnieren in Börsenforen Anleger über die hohe Bewertung der Tesla-Aktie. Sicherlich ist Tesla nicht günstig gepreist, doch wenn man sich ansieht, wie dynamisch die Entwicklung des Cashflow seit 2017 war, und wie gut organisch das Unternehmen gewachsen ist, dann ist die Kursentwicklung alles andere, als eine Überraschung. Nach einer kleinen Delle soll auch der Gewinn in 2025 wieder wachsen. Man erwartet bereinigt 3,30 Euro je Anteilsschein. Die Netto-Marge bewegt sich bei etwa 10%, was im Branchenvergleich herausragend gut ist. Deutsche Autobauer, wie Volkswagen, BMW und Mercedes bewegen sich zwischen 3,5 und maximal 7%. Ohne Tesla-Fans zu sein, muss man dem Unternehmen und seiner Führung um Elon Musk ganz nüchtern attestieren, dass sie einen fantastischen Job gemacht haben in den vergangenen Jahren. Zwar wirken die wegfallenden Subventionen voraussichtlich dämpfend auf die Gewinne des Unternehmens, doch langfristig betrachtet dürfte man dadurch gegenüber der Konkurrenz in eine noch stärkere Position kommen. Und zudem haben wir einen ungebrochen positiven Trend beim Cashflow. Darum gehen wir insgesamt davon aus, dass der Aktienkurs sich in den kommenden Monaten auf hohem Niveau überwiegend seitwärts bewegen wird. Und was läge dann näher, als die Eröffnung eines Inline-Trades?!

Seitwärts partizipieren mit Inline-Optionsscheinen

Während die klassischen Handelsrichtungen Long (steigende Kurse) oder Short (fallende Kurse) gängige Praxis für das Gros der privaten Händler sind, gibt es spannende Produkte, mit denen sich in Seitwärtsmärkten tolle Renditen erzielen lassen. Ein Inline-Optionsschein ist mit einer festgelegten Laufzeit ausgestattet, innerhalb derer ein spezifischer Kurs-Korridor nicht verletzt werden darf. Verweilt der Aktienkurs über die gesamte Laufzeit in der Kursspanne, ohne dass die obere und untere Barriere erreicht werden, so erhält man die maximale Auszahlung. Wer Inline-Optionsscheine handelt sollte idealer Weise die Laufzeit so wählen, dass er die Entwicklung des Basiswertes bis zum „Auslauf-Datum“ gut einschätzen kann. Zudem sind die beiden Barrieren lieber etwas weiter entfernt zu setzen, damit es auch wahrscheinlich wird, dass man die Auszahlung am Laufzeitende erhält.   

Ein Inline-Trade mit 100% Potenzial bis Mitte Mai

Wenn man verstanden hat, welche Faktoren den Preis eines Inline-Optionsscheins beeinflussen, lassen sich gerade in der Übergangsphase von Trend in Konsolidierung äußerst lukrative Trading-Chancen finden. Bei der Preisbildung eines Inline-Optionsscheins wirken mehrere Faktoren mit. Einer davon ist die implizite Volatilität. Das ist die erwartete Schwankungsbreite des Basiswertes (in dem Fall von Tesla) in der Zukunft. Wenn eine Aktie sich so stark bewegte, wie es Tesla seit November getan hat, dann wird eine hohe implizite Volatilität eingepreist. Weil klassischerweise die Werte aus der Vergangenheit genommen und in die Zukunft projiziert werden, hält man es für wahrscheinlicher, dass eine Aktie, die sich binnen drei Monaten 100% bewegte, sich z.B. in den nächsten fünf Monaten weitere 30 Prozent bewegt. Also sind die Inline-Optionsscheine in den vermeintlichen Übergangsphasen von Trend zu Konsolidierung relativ attraktiv und mit viel Potenzial. So haben wir für die heutige Trading-Chance einen Inline-Optionsschein des Emittenten UniCredit ausgewählt, der eine Laufzeit bis 16.05.2025 hat. Die obere K.O.-Schwelle des Produktes ist bei 580 USD gelegen, die untere bei 280 US-Dollar. Beide Schwellen dürfen bis zum Laufzeitende (16.05.) NICHT erreicht werden, da das Produkt ansonsten wertlos verfallen würde. Bei einem aktuellen Teslakurs von 429 Dollar haben wir zur oberen und unteren K.O.-Schwelle etwa 35% Luft. Ein komfortabler Puffer für den Zeitraum von vier Monaten, wie wir meinen. Um einen Totalverlust zu vermeiden, setzen wir kurz vor Erreichen der oberen und unteren Schwelle einen Stop-Loss, der dann manuell auszuführen ist, sollte der Aktienkurs die Marke von 570 US-Dollar oben oder von 290 Dollar unten erreichen. Die WKN des Inline-Optionsscheins lautet UG21AW. Der maximale Auszahlungsbetrag am Laufzeitende beträgt 10 Euro. Da der Schein heute zu 4,91 Euro gehandelt wird, haben wir für den Fall einer erfolgreichen Spekulation ein Gewinnpotenzial von mehr als 100% auf das eingesetzte Kapital.  

Wichtige Chartmarken

Widerstände:  440, 465, 488 USD

Unterstützungen:  390, 374, 348 USD

Inline-Optionsschein auf Tesla

Die bisherigen Trades der „Trading-Chance“ für Sie in einer Watchlist:

Sie können mit einem Klick auf alle bisherigen Trading-Chancen zugreifen und sich ansehen, wie die dort vorgestellten Zertifikate und Optionsscheine gelaufen sind. Klicken Sie einfach auf den folgenden Button, das ist der Link zu unserer Trading-Chance Watchlist. Wenn Sie die zu den Produkten gehörigen Artikel lesen möchten, klicken Sie bitte einfach auf das „Sprechblasen“-Icon direkt rechts neben der Produktbezeichnung.

Denken Sie dabei aber daran, dass hier Gewinnmitnahmen, nachgezogene Stop Loss, mit Gewinn ausgelaufene Inline-Optionsscheine und ausgestoppte Positionen nicht eigens gekennzeichnet sind, hier finden Sie die Performance der Derivate ohne diese „Feinsteuerung“ seit dem Tag der Vorstellung.

Disclaimer: Die Trading-Chance ist ein Service der onvista media GmbH in Kooperation mit dem Dienstleister RealMoneyTrader. Für die Produktauswahl und den Inhalt des Artikels ist allein der genannte Dienstleister verantwortlich. Der Dienstleister versichert, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden. Wir weisen Sie darauf hin, dass die onvista media GmbH aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation mit angezeigten Emittenten von Zertifikaten eingegangen ist. Weiterhin empfehlen wir Interessenten vor einem möglichen Investment in die in diesem Artikel genannten Finanzinstrumente den jeweils relevanten und rechtlich ausschließlich maßgeblichen Wertpapierprospekt (Basisprospekt, die dazugehörigen Endgültigen Bedingungen sowie etwaige Nachträge dazu) auf der Seite des jeweiligen Emittenten oder Ihrer depotführenden Stelle oder Handelspartner zu lesen, um sich möglichst umfassend zu informieren. Insbesondere gilt dies für die Risiken eines möglichen Investments in die genannten Wertpapiere. Die Darstellung und der Service sind eine Werbemitteilung und erfüllen nicht die Voraussetzungen an einen unabhängigen Research bzw. eine Anlageempfehlung.

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